Pflege Naturdenkmal Trockenrasenklippe in Hölles

Schonende Mahd der wertvollen Trockenrasenfläche mit dem Balkenmäher. © LPV
Das Mähgut wurde zusammengerecht und von der Fläche abtransportiert.© LPV
Das Mähgut wurde zusammengerecht und von der Fläche abtransportiert.© LPV© N. Sauberer
Nur eine Hälfte der Fläche wurde gemäht, der Rest wurde für die Überwinterung von Insekten u.a. Tiere stehen gelassen. © N. Sauberer
Mit der Plane wurde das Schnittgut von der Fläche entfernt. © N. Sauberer
Schonende Mahd der wertvollen Trockenrasenfläche mit dem Balkenmäher. © N. Sauberer
Auch tierische Helfer waren beim Pflegeeinsat mit dabei. © N. Sauberer
Auch tierische Helfer waren beim Pflegeeinsat mit dabei. © N. Sauberer
Zusammenrechen des Mähguts. © N. Sauberer
Die zahlreichen freiwilligen Helfer*innen. © N. Sauberer
Verschnaufpause! © N. Sauberer
Auch das Messer des Balkenmähers muss gepflegt werden. © N. Sauberer
Das Naturdenkmal Trockenrasenklippe in Hölles. © N. Sauberer

Direkt am Anschluss an die schnell erledigte Pflege des Naturdenkmal Kuhschellenwiese wurde von denselben 10 freiwilligen Helfer*innen auch das Naturdenkmal Trockenrasenklippe in Hölles mit dem Balkenmäher gemäht und das Mähgut zusammengerecht. Auch hier gingen die Arbeiten zügig voran.

Im Rahmen des Pflegeeinsatzes wurde lediglich eine Hälfte des Naturdenkmals mit dem Balkenmäher gemäht. Die ungemähte Hälfte steht nun im Winter den Insekten zur Verfügung. Viele Arten benötigen Stängel und hohere Vegetation um zu Überwintern. Von Zeit zu Zeit müssen die Flächen jedoch gemäht werden, ansonsten verbuschen sie und die seltenen Tier und Pflanzen verschwinden. Im Naturdenmal hat sich deshalb eine abwechselnde Mahd bewährt. So können die Besonderheiten wie Goldschopf-Aster, Kuhschelle und Frühlings-Adonis langfristig erhalten werden.

Die Pflegearbeiten werden von der Naturschutzstiftung Blühendes Österreich unterstützt.